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<pre>Alles andere als die Qualifikation für das Achtelfinale wäre allerdings ohnehin eine größere Überraschung. Schließlich hat PSG seit der Spielzeit 2012/2013 jeweils immer mindestens das Achtelfinale der Champions League erreicht.  <p> In dieser CL-Spielzeit ist Real zu Hause noch unbesiegt. In der Gruppenphase gab es zwei Siege (3:2 gegen Dortmund, 3:0 gegen APOEL) sowie ein 1:1 gegen Tottenham. Das Heimspiel im Achtelfinale gegen PSG wurde mit 3:1 gewonnen.  <p>  Eben diese Aussage lässt sich bei näherer Betrachtung aber streng genommen auch über den Kader des griechischen „Leuchtturms“ tätigen: Wenngleich Piräus auf dem nationalen Parkett über allen Dingen schwebt, ist ein Team wie der FC Arsenal auf nahezu jeder Position prominenter besetzt. <p> … auch deshalb nicht, da sie mit einem Heimsieg die Tabellenführung übernehmen könnten und selbst einen großen Schritt Richtung Achtelfinale machen würden. <p>  Die beiden jüngsten Erfolge gegen Pilsen (5:0) und Rom (2:0) beendete die Solari-Elf sogar ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre>So groß die Rivalität zwischen dem traditionsbewussten Klub aus Wien und dem Ligakrösus in der Regel ist, so hätten die Hütteldorfer wohl nichts gegen einen Erfolg einzuwenden. Trainer Zoran Barisic gab sich zuversichtlich, weiß aber auch, dass mit Amsterdam eine schwere Aufgabe auf seine Spieler wartet.  <p> Es spricht für das gewaltige Selbstvertrauen der Spanier, nicht auf Biegen und Brechen auf den angeschlagenen Torjäger gesetzt zu haben; bekanntlich wäre Real ohne den wohl nur leicht gehandicapten Portugiesen vermutlich gar nicht mehr in der Champions League dabei.  <p>  Seit seinem Comeback hat Messi allerdings mehr als deutlich gemacht, wieso er auch im Vergleich mit Superstars wie Neymar oder Luis Suarez herausragt. Bei der jüngsten 6:1-Gala gegen AS Rom geigte „La Pulga“ groß auf, erzielte zwei Tore selbst und bereitete eines vor. <p> Beim letztlich zu mageren 2:1-Triumph in der ukrainischen Hauptstadt hätten die Fohlen damals um ein Haar die zu große Selbstzufriedenheit von Dynamo bestraft: Folglich täten die Gladbacher gut daran, nun auch im Rückspiel zumindest etwas mehr als nur die absolute Pflicht zu tun. <p>  In der Pole Position liegt dabei der FC Porto. Denn der zweitplatzierte Champion des Jahres 2004 weist bei nur noch einem ausstehenden Spiel zwei Punkte Vorsprung auf den dänischen Verfolger auf.  </pre> 


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<pre> Müssen sich die Bayern somit sicherlich noch lange nicht veranlasst sehen, die Flinte vorschnell ins Korn zu werfen, überwiegen bei uns mittlerweile aber doch die Zweifel, dass es in dieser Saison tatsächlich wieder einmal zu einem Endspiel mit einer deutschen Titelhoffnung kommt.  <p> Käme nun in Barcelona das fünfte Remis hinzu, wären die Gäste wohl schon hochzufrieden. Umso mehr, wenn dieses mit dem einen oder anderen Auswärtstor garniert würde.  <p>  Eine kompakte Übersicht aller Spiele der Duelle im Halbfinale der Champions League 2015/16 – inklusive Spieltermin und Wettquoten: <p>  Zur Halbzeit der Gruppenphase liegen die beiden Klubs in der Gruppe H ex aequo an der Spitze. Sowohl die Spurs als auch die „Königlichen“ halten bei je sieben Punkten und jeweils 7:2 Toren. <p>  Manchester City überzeugte in der heurigen Saison bislang in fast allen Spielen. In der Premier League hat die Mannschaft von Manuel Pellegrini fünf der sechs Partien gewonnen und liegt an der Spitze. Vor allem David Silva zeigte sich bisher in starker Verfassung.  </pre>


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<pre> Gerade in den Auswärtsspielen scheint es sich somit bemerkbar zu machen, dass Eindhoven nach dem Verlust wichtiger Leistungsträger nur über überschaubare internationale Routine verfügt: ein Mangel an Erfahrung, der sich nach unserer Prognose nun auch beim Tabellenführer nicht kaschieren lassen wird.  <p> Weil Gladbach zuletzt im Heimspiel gegen Sevilla endlich den ersten Dreier in der Vorrunde verbuchte, hat sich die Truppe von AndrÃ© Schubert im Kampf um Platz 3 doch noch die Pole Position verschafft — wenngleich der nun erforderliche Erfolg im Etihad Stadium fraglos einer Herkulesaufgabe gleicht.   <p> Nachdem es zum Auftakt eine absolut verdiente Heim-Schlappe gegen Turin setzte, steuerten die Spieltage 2 und 3 längst auf bestenfalls leistungsgerechte Punkteteilungen zu, bevor dann stets der letzte Spielzug die eigentlich geordneten Verhältnisse durcheinanderbrachte. <p>  Dabei kam es den Borussen natürlich zugute, dass sich das Fehlen von Kapitän Adrien Silva tatsächlich als die erwartete Schwächung erwies; zumindest auf etwas höherem Niveau scheint Sporting derzeit nicht zum Halten der Null in der Lage zu sein.  <p> Eine Nullnummer wird es unserer Meinung allerdings nicht geben. In den beiden bisherigen Aufeinandertreffen fielen zusammen immerhin sieben Treffer.  </pre>


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<pre> Da den Iberern ohnehin bereits ein Zähler zum Weiterkommen genügt und auch Juventus mit einer Punkteteilung sicherlich leben kann, erscheint uns ein Remis-Tipp daher nur allzu logisch.  <p> Das Hinspiel beim FC Barcelona wurde zwar noch mit 1:2 verloren, doch im Estadio Vicente Calderon triumphierte die Elf von Diego Simeone mit etwas Glück 2:0 und stieg so in die Runde der letzten Vier auf.  <p>  Insbesondere der souveräne 5:0-Triumph gegen den FC Getafe könnte so etwas wie eine Initialzündung gewesen sein: Obwohl gleich drei Elfmeter (Gladbach lässt grüßen) das Resultat in eine unangemessene Höhe schraubten, dürfte die Mannschaft von diesem Erfolg eine ganze Weile zehren. <p>  Wem diese Ausgangskonstellation noch immer zu wenig Brisanz verspricht, den werden gewiss die Seelenqualen von Jose Mourinho erfreuen, der nun mit seiner großen Liebe auf jene Mannschaft trifft, die einstmals seine vor allem von ihm selbst wahrgenommene Einzigartigkeit begründete.  <p> In der Schalzentrale sorgt zudem enormes Verletzungspech dafür, dass sich die von Xavi hinterlassene Lücke aktuell nicht schließen lässt: Mit Lionel Messi, Rafinha und Iniesta müssen momentan all jene Spieler passen, die sich eigentlich die Nachfolge des abgewanderten Altstars teilen sollten.  </pre>


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